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Piwik Version 1.11 kommt mit drei Usability Verbesserungen

PiwikNach zwei Monaten Entwicklungszeit präsentiert sich die Open Source Webanalyse-Software Piwik in einer verbesserten und noch nutzerfreundlicheren Version. Piwik 1.11 wartet mit drei Usability Verbesserungen auf, stellt sieben neue Features zur Verfügung und fixt rund 40 Bugs. Unter anderem interaktive Karten, welche die Herkunft von Webseiten-Besuchern in Echtzeit anzeigen, und detailliertere Reports lassen die Herzen höher schlagen.

Real Time Visitor Maps

Piwik 1.11 User werden nun von einem neuen, freundlichen Welcome-Widget begrüßt. Das Widget ist vor allem für neue User hilfreich, da es schnell in die grundlegende Bedienung einführt. Erfahrene Piwik-Anwender dagegen erfahren wenig Neues. Neu und mehr als nützlich sind dagegen die Funktionen, welche die Open Source Software nun bieten kann. Das sind die neuen, nutzerfreundlichen Details, mit denen Piwik 1.11 Admins bereiten will:

  • eine Visitor World Map – woher die Besucher der eigenen Webseite kommen, wird übersichtlich auf einer Weltkartenansicht gezeigt. Diese Ansicht lässt sich auf Länder, Bundesländer und sogar Städte eingrenzen.
  • Real Time Visitor Map: Diese Weltkarte aktualisiert sich alle zehn Sekunden. Aktuell und übersichtlich kann so beobachtet werden, welche Regionen die meisten Visits generieren. Ein Flash PlugIn ist für die Anzeige dieser Seite nicht notwendig, da SVG.
  • Das Admin-Menü wurde grundlegend überarbeitet. Wesentlich übersichtlicher präsentieren sich die einzelnen Menüpunkte.

Sieben neue Features

Darüber hinaus Webseiten-Betreiber diese neuen Features erwarten:

  • Über einen TrackingCode Generator können auch JavaScript-unerfahrene User JavaScript TrackingCodes erstellen.
  • Ein neuer Report informiert über Referrer, also über die Herkunftsseiten der Website-Besucher.
  • Über eine weitere Einstellung erfahren Admins, in welcher Sprache sich Besucher ihre Webseite angesehen haben.
  • Die Referrer-Übersichtsseite wurde wesentlich übersichtlicher gestaltet.
  • Admins können sich nun entscheiden, ob URL-Fragmente für getrackte Webseiten – also alle näheren Angaben nach dem Anker-Zeichen # – mit aufgezeichnet werden oder nicht.
  • E-Mail-Reports können auf eine bestimmte Uhrzeit terminiert werden.

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